QuadRank Timer-DIY FPV RACING Timer-Kalibrierung und Testflug | Die DIY-Methode erfahren Sie im nächsten Video

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Dieser Live-Clip zeigt den vollständigen Verifizierungslink eines frühen QuadRank-DIY-Timers vom Anschließen über das Umschalten auf 5695 MHz (Kanal 2), die Durchführung der Kalibrierung bis hin zum eigentlichen Fliegen einer Broadcast-Runde. Die Audiospur verfügt nur über Sprachansagen der Anwendung und Rundenzeitnummern, und es gibt keine manuelle Erklärung, auf die man sich verlassen kann. Daher verwendet dieser Artikel es als Beispiel dafür, wie man das Zeitsystem akzeptiert, anstatt aus den Zahlen nicht vorhandene Einstellungsanweisungen abzuleiten. Die Schnittstelle, Kanalbezeichnungen und Bedieneingänge unterliegen dem aktuellen FPVSIM-Timer-Dokument.

Zuerst verbinden, dann den Timer auf den richtigen Kanal einstellen

Im Video meldet die App zunächst den Verbindungsaufbau und die erfolgreiche Verbindung. Danach wird auf Kanal 2 bei 5695 MHz gewechselt. Diese Reihenfolge ist wichtig: Die Verbindung der Bedienoberfläche zum Timer belegt nur, dass die Kommunikation funktioniert. Erst wenn Empfänger und VTX der Drohne auf denselben Kanal eingestellt sind, bildet das RSSI die tatsächliche Annäherung und Entfernung ab. Unterschiedliche Bandtabellen, Modulfirmware und Regionseinstellungen können andere Kanalnamen verwenden. Merke dir deshalb nicht nur die Nummer aus dem Video.

Prüfe vor dem eigentlichen Test die tatsächliche VTX-Frequenz, die Sendeleistung und den Antennenzustand. Befestige den Timer am geplanten Start- und Zielpunkt. Ändern sich Kanal, Leistung, Antenne oder Timerposition, behandle das als neue Funkumgebung und kalibriere erneut, statt den bisherigen Schwellenwert zu übernehmen.

Die Kalibrierung soll Signale im Gate von Signalen außerhalb unterscheiden

Die fortlaufende Ansage „Calibrating“ bedeutet, dass das System den Signalbereich am aktuellen Ort erfasst. Fliege für eine zuverlässige Kalibrierung mehrmals auf der Rennlinie durch das Gate und beobachte zugleich Hintergrundsignale außerhalb, am Rand und im Wartebereich. Der Schwellenwert soll echte Durchflüge zuverlässig auslösen, aber Kreisen in der Nähe, Rückflüge oder andere Videosignale nicht als Runde erfassen.

Kalibrierung bedeutet nicht, die Drohne einmal direkt an die Empfangsantenne zu halten. Entfernung, Flughöhe, Fluglage, Abschattung und andere VTX am Ort verändern das RSSI. Führe mindestens mit der tatsächlichen Renn-Sendeleistung mehrere normale Durchflüge, schnelle aufeinanderfolgende Durchflüge und Flüge außerhalb des Gates durch. Notiere getrennt fehlende Runden, Doppelzählungen und falsche Auslösungen.

Mit angesagten Rundenzeiten die gesamte Kette prüfen

In der zweiten Hälfte sagt die Systemtonspur mehrere Rundenzeiten an. Damit sind Erkennungsereignisse vom Empfangsmodul zur App gelangt und haben die Sprachausgabe ausgelöst. Entscheidend ist, ob jeder tatsächliche Durchflug genau einer Ansage entspricht. Vergleiche nicht die im Film genannten 25 oder 22 Sekunden; diese Zahlen gehören nur zu diesem Testflug und sind auch kein gesprochener Lehrkommentar.

Vergleiche vor dem Rennen außerdem App-Aufzeichnungen mit einer unabhängigen Referenz. Prüfe den Filter für die Mindestrundenzeit, ungewöhnliche doppelte Ereignisse, Speicherung und Verlaufsliste. Beginne mit einer Drohne und einem Kanal und ergänze danach schrittweise weitere Kanäle und aufeinanderfolgende Rennläufe. Fehlen Runden, prüfe zuerst Signalspitzen, Antennenposition und Schwellenwert. Bei Doppelzählungen prüfe die Austrittsschwelle und die Mindestrundenzeit, statt direkt Ergebnisse zu löschen. Das Video wurde 2021 veröffentlicht; aktuelle Firmware und Oberfläche können abweichen.

Bedienschritte

  1. Die Verbindung zwischen App und Timer bestätigen

    Warte auf die Bestätigung der erfolgreichen Verbindung, bevor du den Kanal einstellst. Eine erfolgreiche Verbindung bedeutet noch keine kalibrierte Rundenerkennung.

  2. Auf die tatsächliche Videofrequenz der Drohne wechseln

    Im Video ist das Beispiel Kanal 2 / 5695 MHz. Prüfe im tatsächlichen Betrieb unbedingt deinen eigenen VTX und die aktuelle Bandtabelle.

  3. Am tatsächlichen Start und Ziel mehrere Kalibrierdurchflüge durchführen

    Fliege auf der geplanten Linie durch den Erkennungsbereich und erfasse gleichzeitig den Hintergrund außerhalb des Gates, um eine ausreichende Signalreserve für die RSSI-Auslösung zu schaffen.

  4. Mit Rundenansagen jeweils Ein- und Austritt prüfen

    Prüfe bei jedem tatsächlichen Durchflug, dass genau ein Eintrag entsteht, und vergleiche die in der App gespeicherten Werte mit einer unabhängigen Referenz.

FAQ

Kann ich Kanal 2 / 5695 MHz aus dem Video einfach übernehmen?

Nein. Das war nur der Kanal dieser Demo. Timer und eigener VTX müssen auf dieselbe tatsächliche Frequenz eingestellt sein. Prüfe das anhand der aktuellen Bandtabelle.

Warum können trotz erfolgreicher Verbindung Runden fehlen?

Die Verbindung prüft nur die Kommunikation zwischen Telefon und Timer. Fehlende Runden können weiterhin durch einen falschen Kanal, zu hohe RSSI-Schwellen, Antennenposition, Sendeleistung oder Fluglinie entstehen. Kalibriere deshalb am tatsächlichen Ort.

Sind die Zahlen aus der automatischen Transkription Einstellwerte der Anleitung?

Nein. Erkannt wurden Rundenzeitansagen und Kalibrierhinweise der App, kein menschlicher Lehrkommentar. Die Zahlen beziehen sich nur auf diesen Testflug.

Woran erkenne ich eine zuverlässige Kalibrierung?

Echte Durchflüge müssen zuverlässig jeweils genau einen Rundeneintrag erzeugen. Flüge außerhalb dürfen nicht auslösen, schnelle aufeinanderfolgende Runden dürfen nicht fehlen. Vergleiche außerdem die Zeiten mit einer unabhängigen Referenz und prüfe die gespeicherten Ergebnisse.

Hinweise zum Transkript

Zu diesem Video liegt kein veröffentlichbares Transkript der Erläuterungen mit Zeitmarken vor.

Das Video enthält keinen veröffentlichbaren gesprochenen Lehrkommentar. Automatisch erkannt wurden Hintergrundmusik oder nicht zur Anleitung gehörende Audiosignale; sie werden deshalb nicht als Transkript angezeigt.

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