Dieser Artikel zeigt den Hardware-Installationsprozess von T-Motor Mini Racer F7 und F45 Mini ESC: Überprüfen Sie zunächst das Aussehen der Flugsteuerungsschnittstelle, des Speichers und des ESC und schließen Sie dann das Schweißen und die Isolierung/Schutzbeschichtung ab. Planen Sie die UART-, Video-, 5V- und Erdungskabel des Empfängers, der Kamera und des VTX. Verzinnen Sie die Lötpads vor und nutzen Sie die mehreren 5-V-Pads, die auf der Platine verteilt sind, um die Verkabelung zu organisieren. Das Video gibt auch zu, dass bei Serienaufnahmen auf eine vollständige Aushärtung und formelle Fixierung verzichtet wurde, und der Artikel empfiehlt eindeutig nicht, diese Abkürzungen zu kopieren.
Vor dem Aufbau Hardware und Anschlussplan prüfen
Der Autor betrachtet zuerst USB-C-Anschluss, Platine und Speicherchip des F7-Flight-Controllers und kombiniert ihn mit einem T-Motor F45 Mini ESC. Ein guter optischer Eindruck und praktische Anschlüsse ersetzen keine elektrische Prüfung. Lade vor dem Löten den Anschlussplan der passenden Hardwareversion herunter. Prüfe FC-Ausrichtung, Versorgungsspannung sowie Pads für UART, Camera, Video Out, 5V, GND und Strommessung.
Lege Empfänger, Kamera und VTX probeweise auf den Rahmen und plane die Verkabelung. Bestimme zuerst Leitungslängen und Wege, bevor du zuschneidest und verzinnst. Die im Video ausgewählten Pads gehören zu dieser konkreten Hardware. Andere Revisionen können trotz ähnlicher Bezeichnungen anders aufgebaut sein.
Löten, Schutzbeschichtung und Aushärten
Laut Video ist eine Seite der Platine bereits beschichtet; die andere wird nach dem Löten behandelt. Eine Schutzbeschichtung schützt nicht nur vor Feuchtigkeit, sondern kann auch Kurzschlüsse durch leitfähige Späne vermeiden. USB-Anschluss, Tasten, Barometeröffnungen, Buchsen und Stellen, die Wärme abgeben oder später erneut gelötet werden müssen, dürfen jedoch nicht überdeckt werden.
Lass die Beschichtung an einem gut belüfteten, staubfreien Ort vollständig aushärten, bevor du die Platine einbaust. Der Autor räumt ein, für den Abschluss der Aufnahme am selben Tag eine Abkürzung genommen zu haben, und warnt davor, sie nachzumachen. Beim endgültigen Aufbau muss der Flight Controller mit geeigneten Schrauben, weichen Abstandshaltern oder Isolierunterlagen befestigt werden. Klemme die Platine nicht nur vorübergehend in den Rahmen.
Empfänger, Kamera und VTX verkabeln
Die wichtigsten Peripheriegeräte dieser Drohne sind Empfänger, Kamera und VTX. Wird der Empfänger per UART angeschlossen, werden die Signale entsprechend dem Plan gekreuzt: TX des Peripheriegeräts an RX des Flight Controllers und dessen RX an TX des Flight Controllers. Prüfe auch die Logikspannung. Das Kamerasignal führt an Camera/Video In, Video Out des Flight Controllers weiter zum VTX. Versorgung und Masse müssen entsprechend der von der Hardware unterstützten Spannung angeschlossen werden.
Verzinne Pads und Kabel vor dem Verbinden jeweils separat, damit sie nicht lange erhitzt werden müssen. Leitungen dürfen nicht auf Spannung liegen, über den Gyrosensor laufen oder an scharfen Carbonkanten anliegen. Prüfe nach jedem angeschlossenen Modul die Lötstellen, Polarität und mögliche Brücken zu benachbarten Pads. Warte damit nicht bis zum Ende der gesamten Verkabelung.
Verteilte Versorgungspads für bessere Kabelführung nutzen
Der Autor lobt die 5V-Pads in mehreren Bereichen der Platine, da Empfänger, Kamera und manche VTX-Peripheriegeräte 5V benötigen können. Eine nahegelegene Versorgung reduziert sich kreuzende Kabel und hilft, Signalleitungen von Hochstrompfaden zu trennen. Das macht den Aufbau übersichtlicher und kann Störungen verringern.
Viele 5V-Pads bedeuten nicht, dass alle Geräte an 5V angeschlossen werden dürfen. Prüfe für Kamera, VTX und Empfänger jeweils die zulässige Spannung sowie die gesamte Strombelastbarkeit des FC-Spannungsreglers. Miss vor dem ersten Einschalten mit einem Multimeter, ob Plus und Minus der Hauptversorgung kurzgeschlossen sind, und verwende eine strombegrenzte Versorgung oder einen Smoke Stopper. Schließe erst nach einer unauffälligen Prüfung USB an und konfiguriere die Firmware. Motortests ohne Propeller folgen zuletzt.
Bedienschritte
- FC-Revision und Anschlussplan abgleichen
Prüfe USB, Ausrichtung sowie UART-, Video-, Versorgungs- und Massepads und plane anschließend die Position der Peripheriegeräte.
- Nach dem Löten die Schutzbeschichtung ergänzen
Trage die isolierende Schutzbeschichtung nur an geeigneten Stellen auf. Spare Anschlüsse, Tasten, Sensoröffnungen und noch zu lötende Pads aus.
- Vollständiges Aushärten abwarten und ordentlich befestigen
Übernimm die übereilte Vorgehensweise des Videos nicht. Lass die Beschichtung nach Produktanleitung aushärten und befestige den Flight Controller anschließend mit geeigneten Teilen.
- UART-Signale gekreuzt verbinden
Verbinde nach Anschlussplan Empfänger-TX mit FC-RX und Empfänger-RX mit FC-TX. Prüfe außerdem die Versorgungsspannung.
- Die Videokette zwischen Kamera und VTX verbinden
Verzinne die Pads vor und verbinde Camera In, Video Out sowie die passenden Versorgungs- und Masseleitungen.
- Verkabelung prüfen und mit Strombegrenzung einschalten
Prüfe Lötbrücken, Polarität und scheuernde Kabel. Prüfe die Versorgung auf Kurzschluss und verwende beim ersten Einschalten einen Smoke Stopper.
FAQ
Darf die Schutzbeschichtung den gesamten Flight Controller bedecken?
Nein. Anschlüsse, Tasten, Sensoröffnungen, Buchsen, wärmeabgebende Bauteile und künftig zu lötende Stellen müssen entsprechend der Produktanleitung freibleiben.
Warum müssen TX und RX am UART gekreuzt verbunden werden?
Die gesendeten Daten eines Geräts müssen am Empfangseingang des anderen ankommen. Deshalb gilt normalerweise TX an RX und RX an TX. Maßgeblich bleibt der Anschlussplan der konkreten Hardware.
Kann ich die verschiedenen 5V-Pads beliebig verwenden?
Nein. Prüfe zuerst, ob das Peripheriegerät 5V verträgt, wie viel Gesamtstrom der FC-Regler liefern kann und wofür das Pad vorgesehen ist.
Kann ich nach dem Löten direkt den Akku anschließen?
Das ist nicht empfehlenswert. Prüfe zunächst mit dem Multimeter auf Kurzschluss und korrekte Polarität. Schalte danach erstmals über eine strombegrenzte Versorgung oder einen Smoke Stopper ein.
Darf ich den Flight Controller wie im Video ohne Schrauben vorübergehend einklemmen?
Nein. Der Autor sagt ausdrücklich, dass er nur wegen der Aufnahme abkürzt. Für den tatsächlichen Einsatz sind eine zuverlässige Befestigung und ausreichende Isolation nötig.
Vollständiges Timeline-Transkript
Die Transkripte sind nach Videozeit geordnet, sodass der Erklärungsinhalt schnell gefunden werden kann. Transkriptsprache: Vereinfachtes Chinesisch.
Hallo zusammen, ich bin Poyin. Auf meinem Kanal habe ich noch nie eine Drohne aufgebaut. Heute bauen wir eine und zeigen dabei auch, wie ich normalerweise Aufbau und Setup mache. Hoffentlich hilft das den Einsteigern im Hobby. Heute verwende ich diesen neuen F7-Flight-Controller von T-Motor. Die Qualität sieht wirklich gut aus, besonders dieses …
… schwarze Platinendesign auf der Rückseite. Ich bin selbst kein Hardwareentwickler, finde es aber sehr hochwertig. Der USB-Anschluss ist der neuere USB-C. Er wirkt deutlich stabiler als MicroUSB, sodass man weniger befürchten muss, ihn durch Hin-und-her-Biegen abzubrechen. Der Flash-Speicher ist hier als „Windows“-Flash transkribiert. Viele Notebooks speichern ihre UEFI-Firmware auf solchen Chips.
Deshalb sollten Zuverlässigkeit und Leistung wohl kein Problem sein. Als ESC verwenden wir diesen F45 mini von T-Motor. Er hat diese kleinen MOSFETs, denen ich noch nicht ganz vertraue. Nach dem Aufbau fliegen wir ihn eine Weile und sehen, wie zuverlässig er ist. Okay, genug geredet, fangen wir an.
Bei dieser Elektronik wurde eine Seite bereits mit einer wasserabweisenden Schutzbeschichtung behandelt, die andere noch nicht. Nach dem Löten beschichten wir auch sie. Okay, jetzt ist alles verlötet und wir tragen die Schutzschicht auf. Sie kann verhindern, dass zum Beispiel leitende Metallspäne auf der Platine einen Kurzschluss verursachen, denn sie hat eine gewisse isolierende Wirkung.
Nach dem Beschichten sollte die Platine an einem offenen Ort trocknen. Damit ich heute alles am Stück aufnehmen kann, kürze ich etwas ab. Bitte macht das nicht nach. Es sitzt etwas eng. Deshalb schrauben wir es hier nicht fest, sondern klemmen es einfach hinein. Schauen wir uns die Verkabelung an. Bei mir ist das sehr einfach: ein Empfänger, eine Kamera und ein VTX. Den Empfänger schließen wir direkt an TX2 an.
Beim Empfänger bin ich nicht sicher, welche Leitung TX und welche RX ist. Wir kümmern uns erst einmal um die Kabel. Das hier ist die Videosignalleitung. Die zweite ist, was ist das, fünf Volt. Diese Leitung ist etwas zu lang. Dann schließen wir den Empfänger an. TX und RX muss ich vielleicht tauschen. Erst löten wir eine an, dann sehen wir uns die Verbindung zum Videosender an. Er kommt hier auf die Video-Seite. Diese Pads verzinnen wir vor.
Die Verkabelung ist im Wesentlichen fertig. Schaut euch dieses T-Motor-Design an: Es bietet besonders viele 5V-Pads, was sehr praktisch ist. Denn fast überall wird 5V gebraucht. Sie sind auf vier Bereiche verteilt. Diese Aufteilung hat außerdem einen Vorteil für die Kabelführung. Bei mir ist sie hier zwar noch etwas dicht …
… aber wer es besser macht, kann die Leitungen so führen, dass sie sich nicht gegenseitig stören. Dadurch werden die elektrischen Störungen deutlich geringer. Ich finde, das ist insgesamt eine recht saubere Verkabelung. Gut, nachdem wir das befestigt haben, richten wir die Software ein.



